Warum ich Polizist war und heute tätowiere
Manchmal muss man die Sicherheit des Bekannten verlassen, um die Freiheit der Kreativität zu finden. Viele von euch kennen mich als den Kopf hinter pmtsketch, aber nur wenige kennen den Weg dorthin.
Ordnung vs. Chaos – Wie alles begann
Jahre lang war mein Alltag geprägt von Uniform, Disziplin und dem Dienst bei der Polizei. Es war ein sicherer Job, aber tief im Inneren gab es diesen Drang, etwas Bleibendes zu schaffen – nicht in Akten, sondern auf der Haut.
Warum der Wechsel?
Der Wunsch, Menschen eine Stimme zu geben, die über Worte hinausgeht, war stärker als die Sicherheit des Beamtenstatus. Beim Tätowieren geht es für mich um:
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Individualität: Jeder Mensch ist ein Unikat, und das sollte auch sein Tattoo sein.
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Präzision: Meine polizeiliche Genauigkeit habe ich behalten – heute nutze ich sie für Fine-Line und Micro-Realism.
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Connection: Ich höre heute zu, um Geschichten zu verstehen, nicht um Protokolle zu schreiben.
Was das für dich bedeutet
Wenn du zu mir kommst, triffst du jemanden, der weiß, was Verantwortung bedeutet. Hygiene, absolute Konzentration und ein Auge für das kleinste Detail sind für mich kein Bonus, sondern Standard.
"Ein Tattoo ist mehr als nur Tinte. Es ist eine Entscheidung für sich selbst – genau wie mein Weg von der Polizei zur Kunst eine Entscheidung für mein wahres Ich war."
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